Gartenbauer – Lösung gefunden…

So, nachdem ich vor kurzem meinem Unmut Luft gemacht hatte gab es heute einen Termin mit der Geschäftsführerin und dem Bauleiter der Gartenbaufirma. Wir haben das ein oder andere Aufmaß nochmals besprochen, Unklarheiten beseitigt und sind zu einer gemeinsamen Lösung gekommen. Damit ist dieses Kapital für uns nun auch abgeschlossen..

Wenn die ausstehenden Restarbeiten durch Fischer Bau dann erledigt sind bin ich zufrieden…

Werbeanzeigen

Gartenbauer – langsam reicht’s!

Nach langer Schreibpause muss ich mich hier auch mal wieder zu Wort melden, wobei das im Wesentlichen dem Frustabbau dient.

Wir haben im vergangenen Jahr so einige Gartenbau-Arbeiten von einer Braunschweiger Firma erledigen lassen, die auch eng mit dem Baugebiet verbunden ist. Was gut funktioniert hat war das Pflastern, es wurde pünktlich und gut erledigt, so dass wir tatsächlich auch beim Einzug schon trockenen Fußes ins Haus gekommen sind. Was danach folgte ist mal wieder ein mustergültiges Beispiel, wie man einen Kunden, der dem beauftragten Unternehmen ja grundsätzlich zunächst positiv gegenübersteht (sonst hätte man den Laden ja kaum beauftragt), durch beständiges Ignorieren und Desorganisieren vor den Kopf stößt und dauerhaft gegen sich aufbringt, völlig unabhängig davon, ob die Arbeit nachher gut oder weniger gut war.

Ich war zwischen März und Mitte/ Ende Mai jede Woche mindestens 3 mal damit beschäftigt, daran zu erinnern, dass noch verschiedene Arbeiten ausstehen wie z.B. das Verteilen von Erde und das Anlegen des Rasens. Ständig wurden mir Termine genannt, die dann aber doch scheinbar wieder dem Reich der Phantasie entsprangen. Wenn dann mal jemand da war wurde zum Teil recht luschig gearbeitet (z.B. sollte der Kelleraushub (Lehm) auf dem Grundstück verteilt werden und der Mutterboden oben drüber; verteilt wurde wild und frei Schnauze, so dass wir einige Ecken haben, die Lehm als Oberboden haben und damit entweder knochentrocken oder patschnass sind). Kurzum war es ein miserables Kundenerlebnis, ich möchte nicht ständig falsch oder gar nicht informiert werden und dem Auftragnehmer dauerhaft hinterher rennen. Das sehen einzelne Mitarbeiter der Firma scheinbar anders, der Bauleiter für unser Vorhaben meinte später zu mir, meine Beschwerde bei der Geschäftsführerin über seine ständige Nicht-Erreichbarkeit und das Nicht-Einhalten von Terminen hätte „bei uns im Büro für nicht so gute Stimmung gesorgt“. Herr G., nochmal zum mitschreiben: Ich bin nicht für „gute Stimmung im Büro“ zuständig, ich bin der Auftraggeber, der die Vorgaben macht und hinterher bezahlt.

Damit kommen wir dann auch schon zum Anlass meiner Wortmeldung.. Ich bin grundsätzlich durchaus geduldig, bis zu einem gewissen Punkt. Die Gartenbaufirma hat es aber mittlerweile geschafft, mich weichzukochen. Mitte Januar diesen Jahres erreichte uns die Rechnung über die ausgeführten Arbeiten (die zunächst ein Postrückläufer war, da sie zu unserer alten Wohnung geschickt wurde). Nach Durchsicht der Rechnung habe ich meine Anmerkungen zu verschiedenen Implausibilitäten an den zuständigen Sachbearbeiter der Firma weitergeleitet (z.B. wurden 50% mehr Fläche als „Vorbereitung Vegetationsschicht durch Fräsen“ abgerechnet als angelegt wurden). Daraufhin dauerte es nun (mit einigen Nachfragen meinerseits, wann denn wohl mit einer Bearbeitung zu rechnen sei) bis Ende Februar, bis sich etwas tat. Die Herren kamen also eines Tages zu uns raus und haben Flächen vermessen, tatsächlich fand ich zwei Tage später eine neue „Proberechnung“ in meinem E-Mail-Postfach. Einen weiteren Tag später gab ich meine Rückmeldung, es dauerte wieder (gleiches Prozedere mit Rückfragen etc.) bis Anfang April, bis man sich in der Lage sah, eine Rechnung zu verschicken, in der nichts von meinen Anmerkungen berücksichtigt war. So hat diese Firma bei uns ca. 120m² gepflastert, rechnet jetzt aber rund 200m² Fläche (rückgerechnet aus m³ und Schichtstärke) ab, die sie angeblich ausgekoffert haben wollen. Begründung: „das haben die Arbeiter vor Ort so aufgeschrieben“. Danke, ich schreibe auf meiner Überweisung dann auch einfach eine Stelle weniger auf, das scheint ja ein valider Grund zu sein, sch..ß doch drauf, ob das Sinn macht.

Langsam bin ich jedenfalls am verzweifeln. Es geht mir nicht darum, ob es nun 200 EUR mehr oder weniger sind, aber aus meiner Sicht sollte eine solche Rechnung nachvollziehbar und konsistent sein und mir nicht das Gefühl geben, über den Nuckel gezogen zu werden. Vielleicht machen sich die Sachbearbeiter oder Herr G. auch einfach nur einen Spaß daraus, mich mit diesem Kram zu nerven.

Achso, falls irgendwer eine Empfehlung für einen Gartenbauer braucht, ich hätte zumindest schonmal einen Kandidaten für die Blacklist.

Wenigstens Bilder

Tja, mittlerweile ist der Sommer rum und der Garten lies uns wenig Zeit für andere Dinge, insofern bleibt mein Versprechen nach einem Fazit hier zunächst mal unerfüllt.. Aber in einer ruhigen Minute konnte ich mal ein paar semi-aktuelle Bilder zusammensuchen, es hat sich durchaus einiges getan..

Wir sehen Land..

.. ich weiß nur noch nicht, welches…

Einleitend sollte ich vielleicht erwähnen, dass wir alle komplett am Ende sind. In den letzten Tagen hat sich dann aber doch vieles der Fertigstellung genähert. Wir haben seit gestern eine Treppe und Türen drin, heute haben die Sanitärinstallateure fast alle Installationen erledigt (es fehlt nur noch eine Toilletten-Drückerplatte in unserem Bad), sogar der Fliesenleger kommt voran.

Der gute Mann hat wirklich viel Ahnung von seinem Gewerk und macht einen sehr guten Job. Leider hat er beim Thema Zeitmanagement komplett geschlafen. Gestern haben sich tausend Gewerke gestapelt, weil der Kollege einfach nicht fertig wird.. aber langsam sind die Restarbeiten in einzelnen Fliesen zu bemessen.

Heute ist dann auch unsere Küche eingezogen und die Gartenbauer haben die Auffahrt und den Weg fertig gestellt :)))  Ganz großes Lob für die Jungs, die Küche ist super geworden und die Gartenbauer haben einen klasse Job gemacht.. und wer hat schon beim Einzug seine Auffahrt fertig?? 🙂

Morgen wird noch die Garage verputzt und so ein bis zweihundert Kleinigkeiten werden wir auch noch zu reissen haben.. Sonntag ist Hausbesichtigung und Montag Umzug angesagt..

Achso, wer mal wissen möchte, welchen Maler man hier in der Region BS auf gar keinen Fall nehmen sollte, darf sich gerne bei mir melden. Den haben wir selber engagiert und beim Angebot und der Besichtigung vorab machte er einen guten Eindruck.. das war es dann aber auch. Ich bin nicht gut im Tapezieren, aber das hätten wir selbst erheblich besser hingekriegt als diese Deppen, die konnten außer schlecht arbeiten gar nix!

Der Countdown läuft

T minus 10

In kaum 10 Tagen rollt die Umzugsfirma an und dann heißt es „Adieu Wohnung“ und „Hallo Haus“.

Tja, wie ist der aktuelle Stand? Der geneigte Leser merkt sicherlich, dass zur Zeit die freie Zeit zum schreiben recht knapp bemessen ist. Unsere Eigenleistungen machen große Fortschritte, bis auf die Galerie im OG sind alle durch uns zu belegenden Räume mit Teppiche, PVC oder Parkett belegt. Auf letzteres bin ich recht stolz, da wir das Parket geklebt haben und diese Aufgabe bislang super gemeistert haben.

Das Wetter macht zwar Sperenzchen, aber es ist frostfrei und somit sind sogar die GaLa-Bauer seit ein paar Tagen dabei, die Auffahrt und den Weg zum Haus zu pflastern. Die Elektriker waren heute im Großeinsatz, die Sanitärinstallateure wollten auch gerne. Leider macht den Jungs momentan immer noch der Fliesenleger einen Strich durch die Rechnung. Er ist ja wirklich sehr sorgfältig, braucht aber auch wirklich ewig für die Bäder… bislang sind gerade 2 der 3 Bäder an den Wänden gefliest. Übers WE will er jetzt den Bereich Küche/Diele/Vorkeller fertig verlegen. Spannung bedeutet das allemal, da jetzt ein enger Zeitpan bis zum Umzug vorliegt.

Abschliessend nur noch eins: ich habe zwar jetzt 3 Wochen Urlaub, aber behaupte trotzdem mal folgendes: ich brauche Urlaub….. seit mittlerweile 5 Woche hänge ich hier 12 bis 14-Stunden-Tage rein (inkl. regulärer Job).. langsam ist mal gut. Dafür sind mittlerweile aber auch viele Sachen fertig, die man beim Einzug sonst vielleicht noch nicht hat, z.b. der komplett gedämmte und ausgebaute Dachboden.

Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmal an meinen Vater, der hier unglaublich viele Stunden und Tage reinhängt und meinem Opa, den ein Sturz aus dem Pflaumenbaum im Sommer mit anschließender Wirbelsäulen-OP nicht davon abhält, hier richtig was zu reissen.. und natürlich allen anderen fleißigen Händen wie Andi, Ingo, Mirko und unseren morgigen Einsatzkräften Anne, Martina und Benni…

Apropos Fliesenleger

Um das gleich mal vorweg zu nehmen – er macht einen wirklich guten Eindruck auf uns. Wirkt sehr professionell und zuverlässig. Letzte Woche Donnerstag hat er angefangen den Küchen-/Flur-/Eingangsbereich zu fliesen. Welch ein Glück dass unser Maler mal wieder ein kleines Wehwehchen hatte, sodass Sebastian in der Mittagspause zum Haus fahren musste. Er überraschte den Fliesenleger dabei, wie er völlig andere Fliesen verlegte, als wir ausgewählt hatten –  noch dazu waren sie sowas von hässlich, dass selbst eine kleine Musterfliese davon bei mir Schüttelfrost verursachte.

Nach einigen Telefonaten stellte sich heraus, dass der Lieferant, bei dem wir die Fliesen bemustert haben, bei unserer Bemusterung die falsche Artikelnummer aufgeschrieben hat. Irgendwann ist es dann wohl aufgefallen und sie haben „versucht“ die Berichtigung an Fischer Bau zu faxen. Angeblich funktionierte das Fax nicht – ist klar – es gibt ja auch absolut keine Alternativen zum Fax!! Jedenfalls heißt das für uns jetzt 8 Tage warten, bis die richtigen Fliesen da sind und für den Fliesenleger 50% der Kosten zu tragen `:-/

Abgesehen davon, dass die Eiseskälte die Gartenbauer daran hindert unsere Auffahrt zu pflastern, ist dennoch viel passiert. Der Maler hat letzte Woche angefangen und will in 2 Tagen schon fertig sein (wir sind gespannt). Der Treppenbauer hat um einen finalen Termin gebeten, um mit uns noch einmal Farbe und Aufbau der Treppe abzustimmen. In der letzten Februarwoche soll die Treppe dann schon drin sein. Dann kommen wohl auch alle Innentüren und die übrigen Sanitärobjekte.

Mein Mann war aber auch nicht untätig. Er hat in der letzten Woche angefangen das Kinderbad zu spachteln und abzuschleifen. Das Ergebnis finde ich überwältigend. Die Wand ist wahnsinnig glatt geworden! Der Dachboden ist komplett gedämmt – gestern haben Sebastian und sein Vater angefangen die Rigips-Platten anzubringen. Der Kamin ist auch schon dort wo er sein sollte … Es geht mit großen Schritten voran!! 🙂

Eigenleistungen laufen an

In der vergangenen Woche haben die Trockenbauer ihr Werk gestartet und die ganzen Verkleidungen und die OG-Decke gemacht. Heute wurde dann in der Garage begonnen, wobei ich mich schon sehr wundere, wieso wohl die Decke dort gedämmt wird?! Die Garage steht einzeln, also nicht am Haus, dort ist keine Heizung und das Aussenmauerwerk ist auch nicht gedämmt.. Versteh einer diese Planung. Letzte Woche wurde außerdem die KWL eingebaut.

Mittlerweile geht es auch langsam hart ans Eingemachte und wir sind auch gefordert, unsere Muskelkraft aufzubringen. So habe ich also am Samstag um kurz vor 8 eine größere Lieferung aus dem Baumarkt geholt. Zunächst wurde noch eine Tür zwischen Garage und Nebenraum eingebaut und dann hieß es erstmal, die 120 Stück 3 Meter lange Dachlatten von der Garage ins OG schleppen. Danach wurden die Latten auf den Dachboden befördert und als Konterlattung auf den Sparren verlegt. Da das Samstag nicht alles zu schaffen war, habe ich mich Sonntag früh mit meinem Freund Andi getroffen und die Akkuschrauber rauchen lassen. Die Latte bilden jetzt den Unterbau für die Spanplatten, die wir morgen Abend verlegen wollen. Das hat einerseits den Vorteil, dass die Spanplatten sich nicht über einen Sparrenabstand von bis zu 75cm strecken müssen, sondern nur je knapp 25cm, die auch so bemessen sind, dass sich Nut und Feder immer exakt auf einer Latte treffen. Darüber hinaus werden die erhöhten Mittelpfetten überbrückt, es ergibt sich eine glatte Fläche, die besser zu verlegen ist. Außerdem wird die Dämmung der OG-Decke besser hinterlüftet, insofern hat sich dieser Kraftakt gelohnt.

Meine beiden Damen waren auch fleißig und haben in der Eiseskälte den ersten Anstrich in der Garage vorgenommen… bibber.. da hat der gigantische Bauheizstrahler auch nix geholfen 😉

Am kommenden Wochenende steht dann der nächste Akt an: Dämmung des Daches! Eigentlich nicht zwingend notwendig, da die Geschossdecke gedämmt ist, aber einerseits bringt es aus Wärmesicht fürs Haus nochmal einiges und außerdem bleibt der Dachboden schicker und sauberer. Respekt habe ich insbesondere vor den über 100 Rigips-Platten, die den Dachboden nachher verkleiden sollen.

Morgen beginnt zunächst mal der Fliesenleger, Donnerstag der Maler und ab Freitag wird der Kamin gebaut.. Wir biegen langsam hart auf die Zielgerade ein, aber bis zum Umzug steht noch viel Arbeit an (Parkett und Teppiche legen, Bäder spachteln und streichen, Lampen und die oben genannte Kleinigkeit mit dem Dachboden).

Wir sind entrüstet..

besser gesagt unser Haus. Während wir uns in Östereich bei Schnee und Sonnenschein entspannt haben, stand der Bau nicht still. Am vergangenen Montag wurde die Rüstung entfernt, das Garagentor eingebaut und die Elektriker haben fleißig Steckdosen etc. installiert. Darüber hinaus stand noch der Blower-Door-Test an, der wohl bestanden wurde, ein paar kleine Nacharbeiten folgen noch.

Vor dem Urlaub haben mein Vater und ich noch die Garage an die Regenentwässerung angeschlossen. An der Garage selbst kein Problem, nur die 7-8m durch das bereits verdichtete Mineralgemisch der Auffahrt waren ein Stück grausige Arbeit, zentimeterweise mit der Spitzhacke vorangetrieben.. Danke nochmal für die Hilfe, wir haben erheblich mehr geschafft als gedacht.

Gestern hatte ich noch einen Tag Urlaub und der war dann auch voll mit Terminen (Maler, Gartenbauer, Wasserverband, Fliesen, Bauleiter). Heute wurde mit den Außenanlagen begonnen, d.h. insbesondere zunächst mal das verteilen der ganzen Erde vom Kelleraushub. Morgen kommen die Trockenbauer, die Decke im OG und die Verkleidungen der Fallrohre warten. Zum Ende der Woche wird vielleicht noch die Lüftung fürs OG gelegt, das wäre gut, damit wir am Wochenende mit dem Dachboden durchstarten können. Der bekommt zunächst noch eine Konterlattung auf die Sparren, damit die Dämmung hinterlüftet wird, darauf kommen Spanplatten. Wenn alles gut läuft können wir dann am übernächsten WE die Dämmung im Dachboden angehen..

Nächste Woche wird sicherlich auch geschäftig, der Maler wollte evtl. anfangen, der Fliesenleger auch. Und dann wird vielleicht auch noch der Kamin gebaut :)))

Viel Action, ich hoffe, dass ich zwischendurch die Zeit finde hier zu posten. Ich bin übrigens auch gerade erst rein. Die bereits angefangene Installation der In-Wall-Lautsprecher wollte noch weiter bearbeitet werden, heute habe ich das zweite Loch gemacht und schon mal Kabel gelegt und die Schlitze ansatzweise wieder verspachtelt.

Bau auf, reiß ein

Heute abend habe ich mich an ein kleines Spezialprojekt gewagt. Schon länger quälte mich die Frage, wie wir die Küche bzw. den Essbereich wohl vernünftig beschallen könnten. Zunächst schwebte uns eine Lösung vor wie jetzt in der Wohung, mit Boxen die irgendwo herumstehen oder angebracht sind. Geht, aber geht auch noch besser (hoffentlich 😉 ). Jedenfalls gibt es spezielle Lautsprecher, die für den Free-Air-Betrieb (ohne Gehäuse) mit In-Wand-Montage konstruiert sind. Also habe ich uns sowas bestellt und heute wurde dann der erste Wandausschnitt gefertigt.

Das war natürlich erst der Anfang. Es fehlt noch Loch Nr. II und das Ziehen der Kabel zum geplanten Aufstellort der Audioquelle. Das schwierigste wird sicherlich, in die Decke einen schmalen Kabelkanal zu schneiden. Hätte ich natürlich vor Estrich und Putz alles wesentlich einfacher haben können, aber das ist nun vorbei.. wer keine Arbeit hat, macht sich halt welche 😉

P.S.: Sorry für die schwache Fotoquali, war nur mit Handy vor Ort..

/edit: noch ein kleines Update zum Fortschritt in der Woche: Am Mittwoch hatten wir die Baudurchsprache mit dem Fliesenleger, er möchte wohl übernächste Woche anfangen und Anfang Februar fertig sein, klingt gut 🙂

Die Sanitär- und Heizungsinstallateure haben die Solarpanels auf’s Dach gebracht, akrobatische Einlage war das. Morgen, also Freitag, wollen die Elektriker kommen und die Installationen klemmen. Die Sanitärinstallateure rücken nächste Woche nochmal an. Dann wird vielleicht auch die Heizung richtig eingerichtet, irgendwie scheint das noch nicht so 100%ig zu laufen. Es ist zwar bullig warm, aber die Heizung lief in den letzten Tagen scheinbar fast ausschließlich über den Heizstab, anders lassen sich 160kWh Verbrauch pro Tag nicht erklären..